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Stepper & Laufbänder

Walkingband bis (6 km/h) ideal für Geh- und Lauftraining

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Walkingband bis 6 km/h mit App-Kompatibilität

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2in1 Stepper mit patentierter Umschalttechnik

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Das Laufband – perfektes Ausdauertraining bei jedem Wetter

Joggen zählt zu den beliebtesten Sportarten überhaupt – und das aus gutem Grund. Schließlich werden viele Muskelgruppen beansprucht und man muss einfach loslaufen, um das Training zu starten. Doch das Laufen an der frischen Luft hat auch seine Nachteile. Wenn es regnet oder sehr heiß bzw. sehr kalt ist, wird aus dem angenehmen Joggen schnell eine Qual. Auch komplizierte Untergründe können einem das Leben schwer machen. Nervig ist es auch, wenn man z.B. in der Stadt laufen und andauernd an einer Ampel anhalten muss. Das Training auf dem Laufband erfreut sich daher großer Beliebtheit. Hier kann man unter konstanten Bedingungen trainieren und seinen Fortschritt im Blick behalten. Zudem ist man völlig unabhängig von Wettereinflüssen, was gerade in der kalten Jahreszeit ein echtes Argument ist, um das Training immer weiter vor sich herzuschieben.

Wir gehen im Folgenden darauf ein, welche Unterschiede es zwischen den verschiedenen Arten von Laufbändern gibt, welche Muskeln beansprucht werden, wie viele Kalorien das Lauftraining verbrennt und worauf man vor dem Kauf eines Laufbandes unbedingt achten sollte.

1. Laufbandtraining – diese Unterschiede bei den Geräten gibt es

Grundsätzlich funktionieren alle Laufbänder nach dem gleichen Prinzip: Eine Lauffläche (meist aus rutschfestem Gummi-Material) wird durch einen Motor in Gang gesetzt, der die Geschwindigkeit bestimmt. Die Lauffläche bewegt sich dabei wie ein Förderband im Kreis. Der Trainierende muss daher immer vorwärtslaufen, damit er nicht vom Band nach hinten befördert wird.

Darüber hinaus gibt es aber noch eine Reihe von Unterscheidungskriterien, die bei jedem Laufband-Modell anders ausfallen:

  • Größe der Lauffläche
  • Leistung des Motors
  • Anpassung der Steigung
  • Trainingscomputer & Display

1.1 Größe der Lauffläche

Auf einem Laufband kann immer nur eine Person zurzeit trainieren – egal, wie groß die Lauffläche ist. Es gibt jedoch manche Modelle, die besonders lang und breit sind. Auf derartigen Laufbändern ist das Training deutlich Da es sich bei einem Laufband ohnehin um ein sehr großes Fitnessgerät handelt, sollten Sie sich aber nicht für eine zu große Lauffläche entscheiden, sofern Sie diese gar nicht benötigen.

Tipp: Neben klassischen Laufbändern bieten wir bei SportPlus auch ein platzsparendes Walkingerät, auf dem Sie bis zum 6 km/h schnell gehen können. Entdecken Sie die praktische, platzsparende und gleichzeitig effektive Alternative zum herkömmlichen Laufband.

1.2 Leistung des Motors

Die Leistung des Motors bestimmt, mit welcher Geschwindigkeit Sie sich auf dem Laufband fortbewegen können. Je stärker der Motor ist, desto schneller können Sie laufen. Das erhöht die Flexibilität des Trainings und ist damit erst einmal vorteilhaft.

Allerdings sollten Sie unbedingt darauf achten, ob die Motorleistung als „Maximalleistung“ oder als „Dauerleistung“ deklariert ist. Letztlich kann der Motor nur letztere permanent aufrechterhalten. Eine Dauerleistung ab 1,75 PS aufwärts ist empfehlenswert. Interessanter als die Angabe in PS ist zudem vermutlich eher die Geschwindigkeit. Mehr als 20 km/h werden Sie vermutlich bei Ihrem Training auf dem Laufband nicht benötigen. Allerdings sagt die PS-Zahl nicht nur aus, wie kräftig der Motor ist. Auch die Lebensdauer lässt sich darüber abschätzen. Ein starker Motor hält in der Regel länger durch als ein schwächerer, da er zum Erzeugen der Geschwindigkeit nie mit voller Leistung betrieben werden muss.

Übrigens: Je mehr Leistung der Motor mit sich bringt, desto lauter ist er auch normalerweise im Betrieb. Wir von SportPlus haben bei unseren Laufbändern aber darauf geachtet, dass die Motoren möglichst leise laufen, sodass die Geräuschbelastung so minimal wie möglich ausfällt.

1.3 Anpassung der Steigung

Neben der Geschwindigkeit können Sie die Intensität des Trainings auf dem Laufband auch über die Steigung der Lauffläche variieren. Hierbei wird zwischen der manuellen und der elektrischen Steigungsanpassung unterschieden.

Manuelle Steigungsanpassung:
Beim manuellen System muss die Steigung per Hand justiert werden. Sie müssen schon vor dem Training festlegen, mit welcher Einstellung Sie trainieren möchten. Zum Verändern müssen Sie stets vom Laufband absteigen.

Elektrische Steigungsanpassung:
Ist die Steigungsanpassung elektronisch gesteuert, müssen Sie das Training nicht unterbrechen, um Anpassungen vorzunehmen. Zudem lässt sich die gewünscht Steigung viel genauer einstellen – teilweise sogar fast stufenlos.

1.4 Trainingscomputer & Display

Das Herzstück von Laufbändern ist heutzutage der Trainingscomputer. Die meisten Laufbänder verfügen über einen Computer mit Display, auf dem die wichtigsten Kennzahlen zum Training abgelesen werden können:

  • Dauer des Trainings
  • Geschwindigkeit
  • Steigung
  • zurückgelegte Distanz
  • verbrannte Kalorien

Manche Geräte messen zudem die aktuelle Herzfrequenz. Eine Messung über Handsensoren ist auf dem Laufband allerdings eher unpraktisch, da das Training dabei unterbrochen wird. Viele Laufband-Computer lassen sich daher mit Brustgurten kombinieren, die eine Pulsmessung beim Laufen ermöglichen. Einige Trainingscomputer geben nicht nur Aufschluss über die Intensität Ihres Workouts, sondern können auch zum Programmieren des Trainings eingesetzt werden. Häufig gibt es vorgefertigte „Strecken“, die Sie ablaufen können. Auf diesen Trainingsrouten werden die Steigung und die Geschwindigkeit fließend angepasst.

2. Richtig auf dem Laufband trainieren – so geht es!

Wie bei jedem Fitnessgerät ist nicht nur die Ausstattung entscheidend, sondern in erster Linie die Art und Weise wie Sie trainieren. Ein großer Vorteil beim Training auf dem Laufband ist, dass die Bedingungen sehr konstant gehalten werden können. Beim Training mit dem Fitnessfahrrad, Crosstrainer oder Rudergerät müssen Sie stets eine gewisse Intensität aufrechterhalten (Umdrehungen, Schritte oder Schläge), während das Laufband sich immer mit der eingestellten Geschwindigkeit bewegt und es somit nicht zu starken Schwankungen bei der Belastung kommt – sofern diese nicht im Rahmen eines Intervalltrainings gewünscht sind.

Es gibt eine ganze Reihe an Fragen, die im Zusammenhang mit dem Training auf dem Laufband immer wieder aufkommen:

  • Was bringt das Laufbandtraining überhaupt?
  • Wie schnell und mit welcher Belastung sollte man trainieren?
  • Wie oft und wie lange sollte trainiert werden?
  • Welche speziellen Funktionen sollten genutzt werden?

Im Folgenden werden wir diese häufigen Fragen für Sie beantworten und Ihnen wertvolle Tipps für die Benutzung Ihres Laufbandes geben. So holen Sie das Maximum aus diesem sinnvollen Trainingsgerät heraus!

2.1 Kondition & Kalorien: So effektiv ist das Laufbandtraining

SportPlus Laufband Laufband Training Laufband Kalorienverbrauch

Wie effektiv das Training auf dem Laufband ist, hängt in erster Linie von der eingestellten Geschwindigkeit und der gewählten Steigung ab. Der Kalorienverbrauch kann somit nur geschätzt werden, sollte bei mittlerer Belastung aber bei etwa 400 bis 600 kcal pro Stunde liegen.

Beim Laufen wird insbesondere die Beinmuskulatur beansprucht. Allerdings werden natürlich auch viele weitere Muskeln angesprochen, damit sich der Trainierende auf dem Band bewegen kann. Insbesondere die Rumpfmuskulatur profitiert davon und auch die Schulterpartie ist durch die Pendelbewegung der Arme aktiv.

2.2 Wie schnell trainieren und mit welcher Belastung?

Pauschal lässt sich eine solche Frage natürlich nicht beantworten. Der eigene Fitnesszustand, aber auch die Körpergröße bzw. die Schrittlänge spielen hier eine wichtige Rolle. Folgende Richtwerte eignen sich zum Einstieg:

Geschwindigkeit Beschreibung SportPlus Laufband
4 bis 5 km/h langsames Walking SP-TM-1006
6 km/h bis 8 km/h schnelles Walking oder langsames Joggen SP-TM-4216 // SP-TM-4216E // SP-TM-4220E
9 km/h bis 11 km/h normales bis schnelles Joggen SP-TM-4216 // SP-TM-4216E // SP-TM-4220E
ab 12 km/h sehr schnelles Joggen SP-TM-4216 // SP-TM-4216E // SP-TM-4220E

Achtung! Da es beim Indoor-Laufen andere Bedingungen als draußen gibt, sollten Sie sich bei der Einstellung der Geschwindigkeit nicht an Ihrem Outdoor-Lauftempo orientieren. Ohne den erfrischenden Gegenwind steigt Ihr Plus schneller an. Daher sollten Sie nicht zu schnell starten!

Das Laufbandtraining eignet sich hervorragend zum Aufbauen von Ausdauer. Hierfür können Sie entweder im aeroben oder im anaeroben Bereich trainieren. Sie müssen jedoch selbst für sich herausfinden, welcher Belastungsgrad Sie in den jeweiligen Bereich bringt.

2.2.1 Aerob auf dem Laufband trainieren

Aerobes Training bedeutet, dass Sie beim Training nicht mehr Sauerstoff verbrauchen, als Sie parallel dazu aufnehmen. Man könnte also sagen, dass Sie beim aeroben Training nicht „aus der Puste“ geraten. Diese Trainingsform ist hilfreich, wenn Sie lange trainieren möchten (z.B. um Ihre Fettverbrennung ordentlich anzukurbeln) und um Ihre Grundlagenausdauer zu steigern.

2.2.2 Anaerob dem Laufband trainieren

Anaerobes Training ist hingegen eine Trainingsform, bei der Sie mehr Sauerstoff verbrauchen, als Sie parallel dazu aufnehmen können. Fitness Coaches sprechen in diesem Zusammenhang von einer sogenannten „Sauerstoffschuld“, die Ihr Körper eingeht. S